Fachbegriff
Domain
Die Domain ist die eindeutige Internetadresse Ihrer Website – zum Beispiel „meinebaeckerei.de“ oder „weingut-mueller.de“. Sie ist der Name, den Kunden in den Browser eingeben oder bei Google sehen, um Ihre Seite zu finden. Technisch übersetzt die Domain eine Zahlenkombination (IP-Adresse) in einen merkfähigen Namen. Für lokale Betriebe in Deutschland empfiehlt sich in den meisten Fällen die .de-Endung, weil sie regionale Zugehörigkeit und Vertrauen signalisiert.
Was bei der Wahl einer Domain für Ihren Betrieb wichtig ist
Die Domain ist mehr als eine technische Adresse – sie ist ein Stück Markenidentität. Kurz, einprägsam und eindeutig sind die wichtigsten Kriterien. Idealerweise enthält sie den Betriebsnamen oder einen klaren Hinweis auf das Angebot. Wichtig: Einmal registriert, sollte eine Domain möglichst nicht mehr gewechselt werden – ein Wechsel kann mühsam aufgebaute Google-Rankings entwerten und alle bereits gedruckten Visitenkarten oder Empfehlungen unbrauchbar machen.
Aufbau einer Domain
Eine typische Domain besteht aus zwei Teilen:
- Name: Das ist der frei wählbare Teil, z. B. „meinebaeckerei“
- Endung (TLD – Top-Level-Domain): Das ist die Erweiterung hinter dem Punkt, z. B.
.de,.com,.org
Für lokale Betriebe in Deutschland empfiehlt sich in den meisten Fällen die .de-Endung, da sie Vertrauen und regionale Zugehörigkeit signalisiert.
Wie wählt man eine gute Domain?
Beim Registrieren einer Domain gilt: kurz, einprägsam und eindeutig ist besser. Idealerweise enthält sie den Betriebsnamen oder einen Hinweis auf das Angebot. Wichtig: Einmal registriert, sollte eine Domain möglichst nicht mehr geändert werden – ein Wechsel kann bestehende Google-Rankings und eingespeicherte Links beeinträchtigen.
Was kostet eine Domain?
Domains können bei Anbietern wie All-Inkl, Strato oder Hetzner für wenige Euro pro Jahr registriert werden. Der Preis hängt von der gewählten Endung ab – .de und .com sind typischerweise am günstigsten.
