Fachbegriff

Spam

Spam bezeichnet unerwünschte, massenhaft versendete E-Mails – von reiner Werbung über Betrugsversuche bis hin zu Nachrichten mit Schadsoftware. Damit solche Mails Empfänger gar nicht erst erreichen, prüfen Anbieter wie Google (Gmail) oder Microsoft (Outlook) jede eingehende Nachricht mit Spamfiltern. Das Problem für lokale Betriebe: Auch seriöse Mails – etwa eine Terminbestätigung, ein Angebot oder ein…

Spam bezeichnet unerwünschte, massenhaft versendete E-Mails – von reiner Werbung über Betrugsversuche bis hin zu Nachrichten mit Schadsoftware. Damit solche Mails Empfänger gar nicht erst erreichen, prüfen Anbieter wie Google (Gmail) oder Microsoft (Outlook) jede eingehende Nachricht mit Spamfiltern. Das Problem für lokale Betriebe: Auch seriöse Mails – etwa eine Terminbestätigung, ein Angebot oder ein Newsletter – können fälschlicherweise im Spam-Ordner landen, wenn die eigene Domain technisch nicht sauber eingerichtet ist. Entscheidend sind drei Einträge im sogenannten DNS der Domain: SPF legt fest, welche Server im eigenen Namen Mails verschicken dürfen, DKIM versieht jede Mail mit einer fälschungssicheren digitalen Signatur, und DMARC regelt, wie Empfänger mit verdächtigen Nachrichten umgehen sollen. Wer regelmäßig E-Mails oder einen Newsletter versendet, sollte diese Einträge einmal fachgerecht hinterlegen lassen – sonst kommt die Botschaft beim Kunden schlicht nicht an. Für den Newsletterversand empfiehlt sich zusätzlich ein spezielles Newsletter-Tool, das die Zustellbarkeit technisch absichert und den Aufwand gering hält.

Bleiben Sie informiert

Praxis-Tipps und Updates aus der Region — bequem per Newsletter oder direkt auf unseren Kanälen.

Newsletter abonnieren